Der Guillocheur
Guillochen stellen eine spezielle geometrische Form von Schraffur dar und ist häufig auf Geldscheinen, alten Uhrenrückseiten und Metalldosen zu finden.
Guillochen stellen eine spezielle geometrische Form von Schraffur dar und ist häufig auf Geldscheinen, alten Uhrenrückseiten und Metalldosen zu finden.
Die Arbeit früherer Glasmaler können wir noch heute vor allem in Kirchen bewundern, wo sie durch Lichteinfall besonders zur Geltung kommen.
Das Handwerk des Seifensiedens bildete sich im Spätmittelalter heraus und wurde ursprünglich als häusliche Tätigkeit ausgeübt.
Graveure können die unterschiedlichsten Materialien bearbeiten. Dazu werden Schriften oder Bilder in die Oberfläche graviert.
Wie auch bei einigen anderen geruchsbelästigenden Berufen, wurden die Gerber am Rande der Stadt, in den dafür bestimmte Vierteln, ansässig.
Fächermacher stellten Fächer zur Kühlung des Gesichts und zum Schutz gegen Sonne und Insekten her. Sie verwendeten dafür verschiedsten Materialien.
Essigmacher produzieren mittels Fermentation alkoholhaltiger Flüssigkeiten das sauer schmeckende Würz- und Konservierungsmittel ESSIG.
Der Buchbinder fasst die losen, gedruckten oder leeren Blätter zu einem Buch oder Heft zusammen, das er abschließend mit einem Einband versieht.
Der Taubenzüchter hegt und züchtet Tauben, sowohl als Ziervögel wie auch zum Verzehr. Bis ins 20. Jahrhundert war v.a. die Brieftaubenhaltung bedeutsam.
Das Gewerbe der Besenbinder hat sich aus einer ursprünglich saisonalen Tätigkeit im bäuerlichen Alltag entwickelt. In Städten praktizierten es nur wenige.