Der Schwertner
Der Schwertner gehört zu den Klingenschmieden. Er stellte sog. blanke Hieb- und Stichwaffen her; er schmiedete sowohl Schwerter als auch Degen, Dolche, Speerspitzen u.ä.
Der Schwertner gehört zu den Klingenschmieden. Er stellte sog. blanke Hieb- und Stichwaffen her; er schmiedete sowohl Schwerter als auch Degen, Dolche, Speerspitzen u.ä.
Ohrenreiniger sind eigenständige Wander- und Straßengewerbetreibende, die in Ägypten und Asien Passanten ihren Ohrenreinigungs-Service anbieten.
Der Beruf der Segelmacher ist so alt wie die Schifffahrt und wird heute fast noch so wie früher ausgeübt. Sie arbeiten an Land und an Bord.
Die Pfefferküchler spalteten sich im 13. Jahrhundert von den Brotbäckern ab und stellten haltbares Gebäck mit Honig, exotischen Gewürzen und Früchten her.
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Als Gepäckträger werden allgemein Personen bezeichnet, die gegen Entgelt Koffer, Taschen und sonstiges Reisegepäck über kurze Strecken befördern.
Die Aufgabe der Geldwechsler ist, Münzen – gegen eine Gebühr – in andere Währungen umzutauschen. Früher verliehen sie auch Geld gegen einen Pfand.
Reifendreher üben ein regional auf das Erzgebirge begrenztes Holzhandwerk aus. Es entwickelte sich seit etwa 1800, zur Zeit des Niedergangs des Zinnbergbaus.
Seidenzüchter betreiben Seidenbau; d.h. Aufzucht von Seidenraupen, die den Rohfaden liefern, und Gewinnung von Maulbeerblättern als Nahrung der Raupen.
Die Arbeit einer Wäscherin in früheren Zeiten war sehr hart und trotz der extrem schweren körperlichen Arbeit war ihr Ansehen sehr gering.
Kuhhirte Der Kuhhirt (Kauhheier) gehört zu den Frühaufstehern auf dem Lande. Bei Tagesanbruch macht er sich schon bemerkbar. Mit Hund und Horn geht er durch das Dorf und bläst an bestimmten Stellen sein bekanntes Signal. Dann kommen überall aus den Höfen die Kühe hervor. Die eine oder andere tritt erst breitspurig vor ihren Hirten hin