Die Geldwechsler
Die Aufgabe der Geldwechsler ist, Münzen – gegen eine Gebühr – in andere Währungen umzutauschen. Früher verliehen sie auch Geld gegen einen Pfand.
Die Aufgabe der Geldwechsler ist, Münzen – gegen eine Gebühr – in andere Währungen umzutauschen. Früher verliehen sie auch Geld gegen einen Pfand.
Die Näherin erledigte, zumeist in Heimarbeit, teils aber auch in Nähstuben, Näharbeiten für Hauswäsche – also Bettwäsche, Tischtücher, Gardinen usw.
Reifendreher üben ein regional auf das Erzgebirge begrenztes Holzhandwerk aus. Es entwickelte sich seit etwa 1800, zur Zeit des Niedergangs des Zinnbergbaus.
Der Höpfner (heute geläufiger: Hopfenpflanzer oder Hopfenbauer) ist ein Landwirt, der sich auf Anbau und Ernte von Hopfen spezialisiert hat.
Wichsenmacher stellten bis Anfang des 20. Jahrhunderts in handwerklicher Produktion Schuhwichse, das bis dato übliche Lederpflegemittel für Schuhe, her.
Leichenträger sind Personen, deren Aufgabe es ist, bei einer Bestattung den Sarg von der Trauerfeier oder dem Friedhofseingang bis zur ausgehobenen Grabstätte zu bringen.
Zirkuskünstler sind Artisten, die mit ihren verschiedenen Darbietungen in Vorstellungen im ZIRKUS auftreten.
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Der Kettenschmied schmiedete Ringelemente und diese zu Ketten. Nicht selten war er gleichzeitig auch der Panzerschmied für Kettenhemden.
Die Wollkämmer bereiten Rohwolle durch Kämmen oder Kardieren zum Spinnen vor. Dabei werden die Fasern so ausgerichtet, dass sie parallel zu liegen kommen.
Seidenzüchter betreiben Seidenbau; d.h. Aufzucht von Seidenraupen, die den Rohfaden liefern, und Gewinnung von Maulbeerblättern als Nahrung der Raupen.