Der Bleistiftmacher
Bleistiftmacher gibt es seit über 500 Jahren. Anfangs benutzte man tatsächlich Blei, bevor es gelang, Graphitminen in Holz zu fassen.
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Bleistiftmacher gibt es seit über 500 Jahren. Anfangs benutzte man tatsächlich Blei, bevor es gelang, Graphitminen in Holz zu fassen.
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Ein Leimsieder stellte durch Auskochen v.a. tierischer, teils auch pflanzlicher, Abfälle Klebstoff her. Diese Arbeit war sehr langwierig und monoton.
Lakenmacher waren Weber, die ausschließlich Bettlaken herstellten. Diesen Handwerksberuf gibt es so nicht mehr; heute wird maschinell produziert.
Ziechenweber waren ausschließlich zuständig, leinene Bett- und Kissenbezüge in weniger grober Webart herzustellen. Diesen Beruf gibt es heute nicht mehr.
Der Seidenweber – früher häufig noch Seidenwirker genannt – ist ein auf das Verarbeiten von Seide und Halbseide spezialisierter Weber.
Die Streichholzverkäufer tauchten gegen Ende des 18. Jahrhunderts im städtischen Straßenbild auf. Für einen Hungerlohn verkauften sie Zündhölzchen.
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Aalfischer sind Fischer, die sich auf das Fangen von Aalen spezialisiert haben, wozu sie je nach Fangtechnik verschiedenes Gerät benutzen.
Vermutlich stand bei niemandem der Beruf des Pestarztes an erster Stelle. Die Gefahr, sich bei den Pestkranken anzustecken, war immens.
Schleusenwärter bedienen und warten Schleusen, geben die Ein- und Ausfahrt frei, öffnen und schließen die Tore und überwachen den Schleusenvorgang.
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