Der Hufschmied
Die Hufschmiede zählen gemeinsam mit den Waffenschmieden zu den ältesten Vertretern des Schmiedehandwerks.
Die Hufschmiede zählen gemeinsam mit den Waffenschmieden zu den ältesten Vertretern des Schmiedehandwerks.
Für Hufschmiede gab es früher viel zu tun – in vielen Schieden gab es deshalb oft mehr als nur einen Schmied und einen Gesellen.
Der Hufschmied und seine Arbeit Read More »
Der Schweißer entwickelte sich als Beruf erst am Ende des 19. Jahrhunderts. Schweißen ist ein Fügeverfahren zum dauerhaften Verbinden von Werkstücken.
Spielzeugmacher stellen Spielsachen weitgehendst aus Holz her.
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Sehr selten sind es Männer, die spinnen. Meistens sitzen Frauen am Spinnrad und verarbeiten die grobe Wolle zu brauchbaren Fäden.
Die Wahrsager betätigen sich in der Wahr- und Weißsagekunst und versuchen damit die Zukunft zu deuten und vorauszusagen.
Als Walfänger bezeichnet man sowohl eine Person, die am Walfang beteiligt ist, als auch ein Schiff, das für den Walfang bestimmt ist.
Ankerschmiede stellten Schiffs- und Bootsanker her. Wenn nicht im Hafen selbst, befanden sich Ankerschmieden zumindest in Hafennähe.
Der Kammmacher schneidet bzw. schnitzt Kämme für verschiedenen Verwendungszwecke – neben dem Frisierkamm brauchte es z.B. auch welche für die Textilfabrikation.
Die Brunnenbauer bauen eine Befestigung aus Holz oder Stein, um einen ausgehobenen Schacht, um einfacher an Trinkwasser zu kommen. Es gibt sehr einfache Brunnen und auch sehr raffinierte Brunnen, die dann mitunter nur oder auch als Kunstobjekt fungieren.